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    BABOR präsentiert nachhaltige Zukunftsvision

    27.04.20 | 09:00 Uhr

    „Green Agenda 2025“: Themenschwerpunkte CO2, Packaging und Ingredients stehen im Fokus

    Das Luxuskosmetikunternehmen BABOR hat seine Zukunftspläne im Bereich Nachhaltigkeit präsentiert: die „Green Agenda 2025“, die die drei Themenschwerpunkte CO2, Packaging und Ingredients beinhaltet.

    CO2 soll aktiv vermieden werden

    BABOR teilt mit, dass die Produktion am Hauptsitz in Aachen, Deutschland, seit 2014 CO2-neutral ist. Seit diesem Jahr gilt dies nach eigenen Angaben für das gesamte Unternehmen. BABOR kompensiert alle Emissionen, die über eigene Maßnahmen noch nicht verhindert werden können. Dies gilt sowohl in Bezug auf die Emissionen, die das Unternehmen und seine Mitarbeiter produzieren, als auch in Bezug auf die Supply Chain der Produkte.

    Nachhaltigere Verpackungen und das Umstellen von Rezepturen

    Das Ziel von BABOR ist, dass alle Verpackungen hundertprozentig recyclingfähig sein sollen und der Verbrauch von Plastik um 30 Prozent reduziert wird. Bereits jetzt verwendet BABOR eigenen Angaben zufolge in seinen Paketen keine Füllstoffe aus Plastik und setzt auf FSC-zertifiziertes Papier.

    Zudem berichtet das Unternehmen, dass alle neuen Rezepturen frei von Mikroplastik und synthetischen Polymeren entwickelt werden. Wenn es möglich ist, sollen bestehende Rezepturen im Zuge von Relaunches bis 2023 auf Alternativen umgestellt werden.

    Sustainability-Board als Kontrollmechanismus

    Die „Green Agenda 2025“ wird von einem Sustainability-Board koordiniert. Es soll fortlaufend die Prozesse hinterfragen, so BABOR. Installiert wurde das Sustainability-Board in diesem Jahr.

    Quelle, Foto: BABOR

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