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    Industrie 4.0 bei L’Oréal

    25.09.19 | 09:00 Uhr

    Das Unternehmen präsentiert seine Innovationsstrategien in der Produktentwicklung und im Handel

    Der Kosmetikriese L’Oréal hat einen Überblick über seine Neuerungen im Bereich Industrie 4.0 veröffentlicht. Neben 3D-Druckern und VR in der Produktentwicklung nutzt das Unternehmen eine ganze Reihe neuer Technologien, um die Erwartungen der modernen Konsumentinnen und Konsumenten zu erfüllen und die Time-to-Market seiner Produkte zu verkürzen.

    Die veränderten Konsumenten

    Laut L’Oréal unterscheiden sich die modernen Konsumentinnen und Konsumenten signifikant von denen in der Vergangenheit. Ihnen liegen Transparenz und Umweltschutz am Herzen. Gleichzeitig sind sie aber auch immer auf der Suche nach dem neusten Trend und fordern eine stetige Produktentwicklung. Um diese neuen Bedürfnisse zufriedenstellen zu können, investierte L’Oréal stark in den Ausbau Industrie 4.0.

    3D-Drucker und VR beim Prototyping

    Die Verpackungsabteilung des Unternehmens verlässt sich in den letzten Jahren auf 3D-Drucker und Virtual Reality. Mithilfe des „Rapid Prototypings“ können Prototypen von neuen Produktverpackungen innerhalb von 24 Stunden erstellt werden. Früher handelte es sich dabei um einen langwierigen Prozess, der teilweise die längste Zeit der Produktentwicklung in Anspruch nahm.

    Digitalisierung der Produktionswerkzeuge

    Um die Herstellung individualisierbarer Produkte zu beschleunigen, hat L’Oréal eine ganze Reihe seiner Produktionswerkzeuge digitalisiert. Am Standort in Lassigny, der Vorreiter-Fabrik in Sachen Industrie 4.0, kommen intelligente Sensoren, Touchpads und Cobots zum Einsatz. Bei Letzteren handelt es sich um intelligente Roboter, die den Mitarbeitern assistieren.

    Personalisierte Produkte auf dem Vormarsch

    Kundinnen und Kunden äußern immer häufiger den Wunsch, an der Kreation ihrer Produkte mitbeteiligt zu sein. Um diesem Bedürfnis nachzukommen, bietet L’Oréal bei ausgewählten Händlern die Gravierung eigener Produkte oder die Mitwirkung bei der Formulierung einer eigenen Foundation.

    RFID-Chip für Innovation im Handel

    Um den Ablauf im Handel reibungsloser zu gestalten, testet das Unternehmen in den letzten Jahren die sogenannten RFID-Chips. Dabei handelt es sich um Mikrochips, mit dessen Hilfe die Produkte im Store geortet werden können. Das gestaltet die Inventur für das Team vor Ort einfacher und beschleunigt die Logistik. Laut L’Oréal profitieren davon auch die Kundinnen und Kunden, die ihre gewünschten Produkte so schneller erhalten.

    Quelle: L’Oréal, Foto: Adobe Stock / nordroden

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